Literatur Dänemark

Die Vorläufer der dänischen Literatur entwickelten sich bereits am Ende des 11. Jahrhunderts. Meist handelte es sich dabei um Volks- und Heldenlieder oder auch Helden- und Natursagen, Geschichten über Zauberwesen und auch über historische Persönlichkeiten, die größtenteils mündlich weitergegeben wurden.

 

Der auch heute noch wohl bekannteste dänische Literat ist Hans Christian Andersen. Auch in Deutschland kennt man seine Geschichten und Märchen wie die vom hässlichen Entlein, der Prinzessin auf der Erbse oder der kleinen Meerjungfrau.

 

Weltbekannt ist aber auch der Schriftsteller Søren Kierkegaard, der sich in seinen Werken Fragen der Existenz und Angst widmete. Auch der Dichter Ludvig Holberg wurde über Landesgrenzen hinaus durch seine Komödien, satirischen Romane und Geschichtsschreibungen bekannt.

 

Auch Literaturnobelpreisträger finden sich unter den dänischen Autoren. 1917 teilten sich Karl Gjellerup und Henrik Pontoppidan die renommierte Auszeichnung.

 

Zeitgenössische literarisch aktive Berühmtheiten sind u.a. Karen Blixen (jenseits von Afrika) und Peter Høeg (Fräulein Smillas Gespür für Schnee).